 Auf den Tag genau 30 Jahre nach einem der größten Unfälle der Luftfahrtgeschichte gedachten Offizielle aus Spanien, den USA und den Niederlande am 27. März 2007 der 583 Opfer der Katastrophe. Aus diesem Anlass wurde am Nachmittag ein Denkmal in La Laguna eingeweiht. weiterlesen...
 Bürgerkriegsplakate, Maschinengewehre und Flugzeugmodelle, aber auch Zeugnisse und Handschriften sind bis zum 8. April bei der "Juan Negrín"-Ausstellung im Instituto Canarias Cabrera Pinto in La Laguna zu sehen. Negrín war während des spanischen Bürgerkriegs Regierungschef der Republik. weiterlesen...
 Im 19. Jahrhundert waren die Kanarischen Inseln ein beliebtes Ziel für naturwissenschaftliche Stu-dienreisen. Nicht nur Alexander von Humboldt zog es hier her, auch den Geologen Karl von Fritsch. Der Naturforscher wurde vor gut hundertdreisssig Jahren durch die Erstellung einer exakten geologischen Karte des Gotthardmassivs berühmt.
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 Der Esperanzawald ist ein beliebtes Ausflugziele auf Teneriffa. Die gewundene Strasse zwischen dem Flughafen Los Rodeos und dem Nationalpark "Las Cañadas" führt zwischen hohen Bäumen hindurch, zwischen deren Stämmen hin und wieder das Blau des Ozeans vor der Südküste Teneriffas hindurchschimmert. weiterlesen...
 Primitiv, bescheiden und gastfreundlich: Das war das Bild, das die Konquistadoren von den Ureinwohnern hatten, als sie die Kanarischen Inseln für die spanische Krone eroberten. Die Wissenschaftler und Forscher, die Teneriffa rund vierhundert Jahre später besuchten, betrachteten die Guanchen hingegen als „edele Wilde“, die mit der Natur im Einklang lebten. weiterlesen...
 Teneriffas Ureinwohner, die Guanchen, lebten in keiner idyllischen Welt, auch wenn sie häufig als edle Wilde verklärt werden. Sie waren kein friedliches Volk, sondern ständig in Scharmützel und kriegerische Auseinandersetzungen untereinander verwickelt. Der Überlebenskampf war ihr Lebensinhalt und prägte ihre Gesellschaftsstruktur. weiterlesen...
 Es gibt Worte und Begriffe, die sich auf den Kanarischen Inseln überall wiederfinden, Eines davon ist „San Borondón". So heißen nicht nur Restaurants und Unternehmen, auch ein örtliches Mineralwasser und ein Radiosender wurden auf diesen Namen getauft. weiterlesen...
 Die Postschiffe waren einst die wichtigsten Verkehrsverbindungen zwischen den einzelmem Kanarischen Inseln. Heutzutage verbindet das Flugzeug den europäischen Kontinent und die Kanarischen Inseln. Das war nicht immer so. weiterlesen...
 Heute fliegt man von Teneriffa fünf Stunden nach Deutschland. Eine Reise nach Amerika dauert einen Tag. Das war vor 170 Jahren anders. Da dauerte der Trip von den USA auf die Kanaren einen Monat. Diese Erfahrung musste auch der amerikanische Biologe Daniel J. Brown machen.Er untersuchte die landschaftlichen Gegebenheiten der Insel im Jahre 1833 im Auftrag amerikanischer Weinimporteure. weiterlesen...
 Die Kanarischen Inseln bezauberten ihre Besucher schon immer durch ihre landschaftlichen Reize. Doch die sozialen und wirtschaftlichen Verhältnisse erschreckten die Gäste jedoch in der Vergangenheit häufig. So erging es auch Francis Coleman Mac-Gregor Anfang des 19. Jahrhunderts. Der Deutsche schottischer Abstammung war fünf Jahre lang auf Teneriffa als britischer Konsul tätig. weiterlesen...
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